Für die Tagung des VTF in Fulda 2012

Die Wohlstandsgesellschaft muß sich sehr verändern.Es ist also eine Zeit des Umbruchs. Deshalb fühlen sich viele von euch in einer persönlichen Situation des Umbruchs. Ihr fühlt euch häufig unsicher, bedroht und wißt oft nicht, wohin euch euer Weg führt. Seid gewiß, daß ihr geschützt seid, wenn ihr euch öffnet für die Kräfte der unsichtbaren Welt und voller Vertrauen auf unsere Hilfe lebt. Seid frohen Mutes! Die allumfassende Kraft hält und trägt euch. Seid offen für das Licht, das euch leuchtet, auch wenn ihr es mit euren Augen nicht seht!

Organspende

Wir wiederholen: wenn du der Menschheit dienen willst, wenn das Leid der bedürftigen Kranken dich rührt, dann ist es im Sinne des All-Ewigen, Organe zu spenden.

Du erfüllst damit das Gebot der Nächstenliebe in hohem Maße. Sei ruhig und sicher, dein Sterben ist in Gottes Hand. Er hat dir seine Engel gesandt, die dir dein Sterben erleichtern. Deine Entscheidung ist frei. Deine Seele weiß deine Entscheidung und trägt sie mit.

Es ist schön hier. Wenn doch alle wüßten, wie schön es hier ist! Dann bräuchte keiner Angst vorm Sterben zu haben.

Wir haben einen besonderen Schutz über jene geworfen, die noch wankelmütig sind.

Sie fühlen in ihrem Unterbewußtsein unsere Existenz, aus der sie ja entstammen. Aber die irdische Umwelt, die nur akzeptieren will, was sichtbar, mit euren Geräten und Vorrichtungen meßbar ist, lenkt jene Menschen ab. Sucht also die Zeit der Stille. Es ist nur eine Ausrede, keine Zeit zu haben. Ihr verbringt genug Zeit mit unnützen Dingen. Wenn ihr ehrlich zu euch selbst seid, wißt ihr das auch. Geht also in die Stille, leert den Kopf, atmet ruhig und laßt alle Bedrängnis hinter euch. Diese Übungen sind leichter, als ihr denkt. In dieser Stille ist es möglich, alle Frequenzen aneinander zu koppeln und ihr könnt mit unseren Welten in Kontakt treten. Eure Seele macht Jubelsprünge, und wir sind glücklich, euch helfend und bereichernd zur Seite stehen zu können. Wir sind so eng miteinander verbunden und erfüllen so das Gesetz des Universums.

Seid gegrüßt von euren Geschwistern

 

Erhalten Ende Mai 2012

Gelobet sei der Herr Jesus! Er behütet und bewahret euch in seiner ewiglichen Liebe. Er schicket euch Prüfungen zum Erwachen, zum Wachsen und Gedeihen. Nehmet an in der Gewißheit, daß Er euch traget und führet und liebet bis in Ewigkeit.

Er, der in der Dunkelheit waret, Er, der auferstanden umleuchtet von himmlischem Licht, Er traget euch in die Herrlichkeit des Ewigen, wenn ihr hinüberfahret in das Leben nach dem irdischen Leben. Ihr erkennet, daß ihr gerufen seied bei euren Namen, die vielfältig und doch einzig sind in eurer Seele; denn einzig ist die Seele, die viele Namen annehmet bis zum Ende eurer Tage.

 

Bericht über die Jahrestagung des VTF
vom 30.05.2002 bis 01.06.2002 in Fulda

 

Annegret Hinder: Der Himmel beginnt auf Erden – Persönliche Erfahrungen und Erlebnisse

Dieser Vortrag wurde von vielen als ein Highlight dieser Tagung bezeichnet. Frau Hinders schlichte und dennoch eindringliche Rede wirkte überzeugend auf Viele.

Schon sehr früh in ihrem Leben machte Frau Hinder spirituelle Erfahrungen, ohne zu wissen, was das war, wie sie eingangs berichtete. So hatte sie mit etwa zwei Jahren eine Nahtodeserfahrung, die sie als ihren Brunnentraum bezeichnet. Sie fiel in einen Brunnen und kam auf einer hell erleuchteten Wiese heraus, wo sie auch einem Wesen begegnete, was sie später als männlich bezeichnete. Sie betonte aber, dass sie zu diesem Zeitpunkt das Märchen von Frau Holle nicht kannte und es daher nicht davon genommen haben konnte.

Nach einigen Todesfällen in der Familie befasste Frau Hinder sich etwas näher mit spiritueller Literatur und hörte auch von den Tonbandstimmen. Aber erst 1994 kam sie mit dem VTF in Berührung. Sie kam zum Einspielkreis bei Gerdi und Otto Röhler und war von Anfang an begeistert. Sie spielte in jeder freien Minute ein und war auch erfolgreich. Eines Tages geschah es, beim Abhören einer Einspielung. Als sie das Gerät abschaltete, hörte sie weiter und war völlig fassungslos, bis sie endlich begriff, dass sie die Gabe der Hellhörigkeit hatte.

Frau Hinder durchlebte in dieser Zeit eine schwierige Situation, in der, wie sie erklärte, ihr das Gebet sehr geholfen hat. Es hat ihr geholfen, mit den gegensätzlichen Kräften, die sich auch in der jenseitigen Welt manifestieren, zurechtzukommen.

Frau Hinder begann dann damit, aufzuschreiben, was sie hörte, wobei sie anfangs darüber verwundert war, dass sie nicht in Trance zu fallen brauchte. Sie war völlig wach und achtete sogar auf Interpunktion und Rechtschreibung. Sie erklärte, dass sie auch einen Schutzmechanismus hatte, der ihr intuitiv zu verstehen gab, was sie aufschreiben sollte und was nicht, denn sie empfing eine Unzahl von Stimmen. Vieles kam aber auch über rein telepathische Übertragung, wobei sie feststellte, dass die gedanklichen Übermittlungen tiefgehender als die durch Stimmen waren. Sie vermochte es auch, ihre Fähigkeiten im praktischen Leben anzuwenden. War beispielsweise das Schmuckstück eines ihrer Kinder verlorengegangen, bat sie die Mutter, zu versuchen, es zu lokalisieren. Frau Hinder wies dann darauf hin, dass sie es versuchen könnte, aber nicht vorhersagen kann, ob etwas durchkommt, denn die Jenseitigen kann man nur bitten, aber nicht zwingen.

Die Natur, so führte Frau Hinder aus, gibt uns immer wieder Zeichen vom Himmel auf Erden, wir müssen nur Augen und Ohren aufmachen, um sie wahrzunehmen. So wird beispielsweise ein Rapsfeld im Frühling immer hellgelb leuchten, egal, ob die Sonne scheint oder ob es trübe und regnerisch oder neblig ist. In uns allen liegt das Spirituelle, der göttliche Funke. Wir müssen nur den Mut haben, uns von unseren Ängsten zu lösen und darauf zu vertrauen, dass wir getragen werden.

Anschließend zitierte Frau Hinder Einiges aus ihren Durchgaben. Hier kann leider nur ein kurzer Ausschnitt davon gebracht werden.

So heißt es zum Beispiel in einer Aussage: „Macht euch keine Gedanken um die Grabstellen, es ist gleichgültig, wo sich ein Grab befindet, es ist ohne Bedeutung für unsere weitere Entwicklung.“

In einer anderen Durchgabe heißt es: „Ein optimistisch denkender Mensch wird in der jenseitigen Welt zu einer ungeahnten Form des Optimismus gelangen, während ein negativ denkender Mensch zum Optimismus hingeleitet wird.“

Zu Erfurth kam folgende Aussage: „Wir sind die Toten, aber wir leben. Es war zuerst wie ein Trauma für uns, inzwischen sind wir aus diesem Trauma heraus und können nur staunen. Es ist das Unfassbare, dass wir Tote sind, aber gleichzeitig Lebende. Wir geben euch den Rat, beschäftigt euch rechtzeitig mit dem Tod. Es hilft, wenn ihr euch schon vor dem Sterben mit dem Sterben beschäftigt.“

Aus den zahlreichen Aussagen zum Thema Leid soll hier nur eine, stellvertretend für alle genannt werden: „Wir wissen, dass Leid ein Weg zur Vervollkommnung ist.“

Die sehr tierliebe Frau Hinder hat gefragt, ob es denn auch einen Himmel für Tiere gibt, und die Antwort lautete: „Unser Himmel ist für alle Lebewesen geschaffen worden.“

Frau Hinder brachte noch weitere Aussagen, die sich unter anderem mit den Seinszuständen nach dem Tode beschäftigen. Diese Aussagen entsprachen weitgehend den christlich-spiritualisti­schen Vorstellungen. Es kamen aber auch Aussagen zum Thema Organspenden. Diese wurden, wenn sie freiwillig erfolgen, als höchstes Maß der Nächstenliebe bezeichnet.

Zum Schluß wies Frau Hinder noch darauf hin, dass sie keine öffentlichen Sitzungen abhält. Sie ist der Meinung, dass das, was sie an Durchgaben erhält, höchstens für zwei, drei Leute bestimmt ist, aber nicht für größere Versammlungen.

Es war schlicht und einfach ein schöner und interessanter Vortrag, wie immer man auch zu medialen Durchsagen stehen mag. Welche Art von Kontakten wir auch pflegen, es sind die Inhalte, auf die wir achten müssen, auch bei Tonbandstimmen ist das ebenso wichtig.

 


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